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B-Vitamine sind unentbehrlich, damit wir genug Energie für den Tag haben. Zudem spielen sie für unsere Nerven eine wichtige Rolle – sie werden nicht umsonst als die „Nerven-Vitamine“ bezeichnet. Buer Lecithin plus Vitamine enthält wertvolle B-Vitamine und hilft, Ihr Befinden bei Erschöpfungszuständen zu verbessern und Ihre Nerven zu stärken.

Die Familie der B-Vitamine

Es gibt eine ganze Reihe von Vitaminen, die zur Gruppe der B-Vitamine gehören. Insgesamt kennt man acht verschiedene B-Vitamine. Fünf davon sind in Buer Lecithin plus Vitamine enthalten:

  • Vitamin B1: Thiamin
  • Vitamin B2: Riboflavin (Buer Lecithin plus Vitamine)
  • Vitamin B3: Niacin (Buer Lecithin plus Vitamine)
  • Vitamin B5: Pantothensäure (Buer Lecithin plus Vitamine)
  • Vitamin B6: Pyridoxin (Buer Lecithin plus Vitamine)
  • Vitamin B12: Cobalamin (Buer Lecithin plus Vitamine)
  • Biotin
  • Folsäure

 

Falls Sie sich fragen, wo die Vitamine B4, B7, 8, 9, 10 und 11 geblieben sind: Weil man früher noch mehr Substanzen zu den B-Vitaminen zählte, ist ihre Nummerierung heute unvollständig.

Vitamin B für Energie- und Stoffwechsel

Wir benötigen B-Vitamine für den Energie- und Nervenstoffwechsel unseres Körpers. Die Vitamine des B-Komplexes sind unerlässlich, denn unser Körper kann diese wasserlöslichen Vitamine – bis auf Vitamin B12 und Vitamin B3 – nicht speichern. Wir müssen sie also regelmäßig zu uns nehmen, um unseren Körper ausreichend mit B-Vitaminen zu versorgen. Die Angst vor einer Überdosierung von B-Vitaminen ist übrigens unbegründet, weil der Körper die überschüssigen B-Vitamine einfach über den Urin ausscheidet.

Grundsätzlich sind die B-Vitamine mit einer normalen Ernährung gut abzudecken, denn sie sind in vielen gängigen Lebensmitteln enthalten. So finden sich B-Vitamine zum Beispiel in Getreide- und Milchprodukten sowie in Gemüse und Fleisch. In bestimmten Situationen jedoch kann es zu einem Vitamin-B-Mangel kommen.

Was passiert, wenn ich einen Mangel an B-Vitaminen habe?

Die B-Vitamine unterscheiden sich in ihrem Aufbau und ihrer Funktion. Ein Vitamin-B-Mangel kann sich somit auch in unterschiedlicher Weise zeigen – je nachdem, an welchem B-Vitamin es mangelt. Da aber mehrere der B-Vitamine gleichzeitig an denselben Stoffwechselvorgängen beteiligt sind, kann sich ein Mangel auf den gesamten Körper auswirken.

So können die Symptome bei einem Vitamin-B-Mangel von Magen-Darm-Beschwerden bis hin zu Kreislaufstörungen reichen. Häufige Zeichen eines Vitamin-B-Mangels sind Abgeschlagenheit und Müdigkeit, aber auch Hautveränderungen wie wunde Stellen an den Mundwinkeln können auftreten.

Wer sollte besonders auf eine ausreichende Vitamin-B-Aufnahme achten?

Grundsätzlich können Sie Ihren Körper über die Ernährung mit den notwendigen B-Vitaminen versorgen. In manchen Lebenssituationen, z.B. bei erhöhter Belastung oder nach Krankheiten, ist dies aber oft nicht ganz so einfach. Außerdem haben bestimmte Personen ein erhöhtes Risiko für einen Mangel an B-Vitaminen.

Hier besteht ein erhöhtes Risiko für einen Vitamin-B-Mangel:

Ältere Menschen: Ab einem gewissen Alter lässt oft der Appetit nach und auch das Trinken kann eine Herausforderung sein. Viele ältere Menschen essen zudem gerne süße Speisen wie Kuchen und Torten, da sich in fortgeschrittenem Alter das Geschmacksempfinden verändert. Kau- und Schluckbeschwerden, bestimmte Krankheiten im Alter sowie die Einnahme von Medikamenten sind weitere Gründe, die die ausreichende Versorgung mit Vitaminen erschweren können. All dies erhöht das Risiko einer Mangelernährung und eines Vitaminmangels.

Stärkungsmittel für Senioren
Erhöhter Bedarf an B-Vitaminen bei Anstrengung

Geistige und körperliche Anstrengung: Wenn Sie zu den Menschen gehören, die starken körperlichen und/oder geistigen Herausforderungen ausgesetzt sind, haben Sie einen erhöhten Bedarf an B-Vitaminen.

Ihr Körper benötigt in diesen Stressphasen vor allem Energie und eine optimale Funktion Ihrer Nerven. Dies ist nur gewährleistet, wenn Sie Ihrem Körper auch genügend Vitamine zur Verfügung stellen.

Raucher: Dass Rauchen der Gesundheit schadet, ist allseits bekannt. Wenn Sie rauchen oder viel Passivrauch ausgesetzt sind, benötigen Sie mehr Vitamine. Neben Vitamin C haben Raucher insbesondere einen erhöhten Bedarf an B-Vitaminen.

Erkrankungen: Menschen mit bestimmten Erkrankungen, wie der Parkinson-Krankheit, Depressionen oder Alkoholismus, haben einen erhöhten Vitaminbedarf, vor allem an B-Vitaminen.

Krebspatienten: Menschen, die sich aufgrund einer Krebserkrankung einer Chemotherapie oder Strahlenbehandlung unterziehen müssen, leiden oft an Magen-Darm-Problemen, wie Appetitlosigkeit, Erbrechen, Durchfällen sowie entzündeten Schleimhäuten von Mund und Speiseröhre. Die Aufnahme von Vitaminen kann dadurch gestört sein.

Einnahme von Medikamenten: Manche Medikamente haben als Nebenwirkung, dass einige Vitamine schlechter aufgenommen werden. Wenn Sie zum Beispiel die „Pille“, bestimmte Medikamente gegen Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) oder Schmerzmittel einnehmen, haben Sie möglicherweise ein erhöhtes Risiko für einen Vitamin-B-Mangel.

Tipps für eine optimale Versorgung mit Vitaminen

Damit Ihr Körper optimal mit Vitaminen, vor allem den Vitaminen des B-Komplexes, versorgt ist, empfiehlt es sich, einige Tipps zu beachten:

  • Achten Sie auf eine regelmäßige und ausgewogene Ernährung, die reich an Milch und Milchprodukten, Obst und Gemüse, Vollkornprodukten sowie Fleisch und Fisch ist.
  • Einige Vitamine werden bei Hitze zerstört, unter anderem die Vitamine B1, B12 und Pantothensäure. Deshalb ist es ratsam, alle Lebensmittel, die reich an diesen Vitaminen sind, am besten frisch und roh zu essen.
  • Verzichten Sie in Zeiten voller Hektik und Stress auf ungesunde Nahrungsmittel wie Fast Food, Chips und Süßigkeiten, denn diese versorgen Ihren Körper nur kurzfristig mit Energie.

Wenn Sie Medikamente einnehmen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker über mögliche Nebenwirkungen, die einen Vitaminmangel verursachen können.

Ernährungstipps bei Erschöpfung

Vitamin B12 (Cobalamin) – Das Vitamin für gutes Blut und starke Nerven

Vitamin B12, auch als Cobalamin bezeichnet, ist besonders wichtig für die Bildung der roten Blutkörperchen. Es wurde erst im Jahr 1948 als letztes Vitamin entdeckt. Vitamin B12 findet sich vor allem in tierischen Lebensmitteln.

Besonders reich an Vitamin B12 sind:

  • Leber
  • Schweine- und Rindfleisch
  • Fisch wie Hering, Makrele, Seelachs

Vitamin B12 ist – neben Vitamin B3 – das einzige Vitamin, das unser Körper speichern kann. Speicherort ist die Leber, ein anderer Teil des Vitamins wird über die Gallenflüssigkeit ausgeschieden. Über die Nahrung aufgenommen, gelangt Vitamin B12 über bestimmte Rezeptoren („Andockstellen“) im Magen und Dünndarm ins Blut.

Buer Lecithin B12

Wofür braucht Ihr Körper Vitamin B12?

Vitamin B12 ist ein sogenanntes Coenzym, das heißt, es hilft, bestimmte Vorgänge im Körper anzustoßen. Es ist sowohl am Stoffwechsel von Eiweißen (Proteinen), als auch von Kohlenhydraten und Fetten beteiligt.

Zudem ist Vitamin B12 wichtig für die Bildung roter Blutkörperchen und den Aufbau der Nerven.

Wie viel Vitamin B12 braucht Ihr Körper?

Durchschnittlich benötigen Erwachsene laut Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) 3,0 Mikrogramm (µg) Vitamin B12 pro Tag. Statistiken zufolge, nehmen Frauen zwischen 14 und 24 Jahren häufig zu wenig Cobalamin zu sich.

Wer bestimmte Arzneimittel einnimmt, beispielsweise Magenschutz-Präparate oder Diabetes-Medikamente, hat ebenfalls einen erhöhten Vitamin-B12-Bedarf.

Wie äußern sich Vitamin-B12-Mangelerscheinungen?

Wenn Sie einen Mangel an Vitamin B12 haben, können sich folgende Mangelerscheinungen bei Ihnen zeigen:

  • Blasse Haut und Schleimhäute
  • Entzündliche Stellen im Mund oder an der Zunge
  • Müdigkeit
  • Herzklopfen, Herzrasen
  • Taubheitsgefühle vor allem in den Beinen
  • Probleme beim Gehen
  • Vergesslichkeit, teilweise Gedächtnisverlust
  • Depressionen
Erschöpfungszustand
Vitamin- und Lecithinmangel

Welche Ursachen hat ein Vitamin-B12-Mangel?

Ein Vitamin-B12-Mangel kann verschiedene Ursachen haben, zum Beispiel:

  • Wenn Sie zu wenig Vitamin B12 aufnehmen, obwohl Ihr Körper momentan durch geistige und/oder körperlich anstrengende Arbeit mehr Vitamin B12 benötigt.
  • Wenn Sie an Erkrankungen des Magens leiden, wie beispielsweise eine länger andauernde Magenschleimhaut-Entzündung (Gastritis), oder nach einer Magenoperation.
  • Wenn Sie bestimmte Medikamente einnehmen, die die Aufnahme von Vitamin B12 vermindern, wie die „Pille“ oder Magenschutz-Präparate.

Vitamin B2 (Riboflavin) – Das Energie-Vitamin

Vitamin B2, das auch unter der Bezeichnung Riboflavin bekannt ist, spielt vor allem zur Gewinnung von Energie für den Körper eine wichtige Rolle. Es ist maßgeblich am Stoffwechsel aller Energiequellen (Eiweiße, Kohlenhydrate und Fette) beteiligt.

Welche Lebensmittel enthalten Vitamin B2?

Vitamin B2 ist in vielen alltäglichen Lebensmitteln enthalten, zum Beispiel in

  • Milch und Milchprodukten
  • Gemüse
  • Vollkornprodukten
  • Fleisch und Fisch
buerlecithin-vitamin-b2
Vitamin B ist lichtempfindlich

Es gibt einige Besonderheiten von Vitamin B2, die Sie wissen sollten:

  • Am meisten Vitamin B2 findet sich in Hefe, daneben auch in Leber und Eiern. Hefe und Leber spielen allerdings bei den wenigsten Menschen eine große Rolle auf dem Speiseplan.
  • Obst und Gemüse liefern relativ wenig Vitamin B2.
  • Getreidekeime und Getreidekleie hingegen enthalten viel Vitamin B2. Wenn Getreide zu Weißmehl verarbeitet wird, verliert es jedoch beinahe zwei Drittel seines Vitamin-B2-Gehalts.
  • Vitamin B2 ist sehr lichtempfindlich. Wenn beispielsweise Milch nur für wenige Stunden im Sonnenlicht steht, verliert sie über die Hälfte ihres Vitamin-B2-Gehalts.

Wofür braucht Ihr Körper Vitamin B2?

Vitamin B2 ist sehr wichtig für Ihren Körper, da es – wie Vitamin B12 – ein sogenanntes Coenzym ist, das hilft, bestimmte Stoffwechsel-Vorgänge anzustoßen. So hilft es zum Beispiel, Energie aus Kohlenhydraten zu gewinnen.

Zudem sorgt Vitamin B2 für starke Nerven und unterstützt die Leber, Gifte auszuscheiden.

Wie viel Vitamin B2 benötigt Ihr Körper?

Der Tagesbedarf eines Erwachsenen an Vitamin B2 liegt laut Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) zwischen 1,0 und 1,4 Milligramm (mg), abhängig von Alter und Geschlecht. Raucher und Menschen, die viel Alkohol trinken, sollten ihre tägliche Zufuhr erhöhen.

Die Sorge, Sie könnten zu viel Vitamin B2 zu sich nehmen, ist unbegründet, denn Ihr Körper scheidet den Überschuss über den Urin wieder aus. Wenn Sie eine große Menge Vitamin B2 zu sich genommen haben, färbt sich Ihr Urin leuchtend gelb.

Welche Vitamin-B2-Mangelerscheinungen gibt es?

Ein Vitamin-B2-Mangel kann entstehen, wenn Sie zu wenig Vitamin B2 über die Nahrung aufnehmen. Auch bestimmte Medikamente, zum Beispiel die „Pille“ oder Antidepressiva (also Mittel gegen Depressionen), begünstigen einen Vitamin-B2-Mangel.

Wenn Sie einen Mangel an Vitamin B2 haben, können sich folgende Mangelerscheinungen zeigen:

  • Müdigkeit
  • Konzentrationsschwäche
  • Sehverschlechterung
  • Risse an den Mundwinkeln
  • Entzündungen im Mund
Buer Lecithin - Tonikum bei Erschöpfung

Unser Körper nimmt Vitamin B2 über den Dünndarm auf, aber er kann das Vitamin nicht speichern (wie die meisten B-Vitamine). Deshalb ist es wichtig, dass Sie regelmäßig und ausreichend Vitamin B2 zu sich nehmen.

In Buer Lecithin plus Vitamine sind neben hochwertigem Lecithin wertvolle B-Vitamine enthalten, die helfen, Ihr Befinden bei Erschöpfungszuständen zu verbessern und Ihre Nerven zu stärken.